Fünf angesagte Formen für die Braut

Als Braut ist es nicht immer einfach, das richtige Hochzeitskleid zu finden. Hunderte schöner Modelle sind auf dem Markt präsent, wobei das Internet als ideales Medium dient, um sich hervorragend inspirieren zu lassen. Der Kauf des Hochzeitskleides ist jeder Braut allerdings im Brautmodengeschäft anzuraten, denn nur hier gibt es neben einer großen Auswahl auch die perfekte Beratung dazu.

Neben Farbe und Material entscheidet der persönliche Geschmack dabei auch über die Form des Brautkleides. Schließlich ist die Braut am Tag der Hochzeit etwas ganz Besonderes, steht im Mittelpunkt der Gesellschaft und sollte sich entsprechend „besonders“ anziehen. Die Kleiderform ist ein Punkt, den es bei der Auswahl des Hochzeitskleides zu beachten gilt. Er sollte die Figur der Braut untermalen und zum eigenen Typ passen. Hier unterscheidet man in der Regel zwischen fünf Stilrichtungen.

Die A-Linien Kleider, die ein figurbetontes Oberteil und eine nach unten verbreiternde Silhouette aufweisen. Toll, um von lästigen Pfunden abzulenken!

Der Meerjungfrauen-Stil, bei dem der gesamte Schnitt des Brautkleides sehr figurbetont gehalten ist. Bis auf Kniehöhe liegt das Kleid eng an und läuft dann meist mit einer kleinen Schleppe aus. Das ideale Hochzeitskleid für schlanke Bräute!

Die Duchesse-Linie, die an den Prinzessinnen-Look erinnert, wobei das eng anliegende Oberteil in einen glockenförmigen Rock ausläuft. Oft in Verbindung mit Schleppe und Reifrock. Ein Schnitt, der Oberkörper und Taille perfekt in Szene setzt und dabei Hüftpolster ideal kaschiert.

Das Etui-Brautkleid, das wie das Duchesse-Brautkleid geschnitten ist, allerdings in gerader Form verläuft, also ohne ausgestellten Rock. Sehr edel und elegant fürs Standesamt!

Der Empire-Stil ist vor allem bei schwangeren Bräuten sehr beliebt, da er gekonnt den Babybauch betont. Die Taille sitzt bei diesem Schnitt knapp unter der Brust und verläuft dann locker in den Rockteil über.

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