Perlen für die Braut

Perlen gehören zum Brautkleid, wie das Salz in die Suppe. Ob weiß, rosa oder schwarz, die Klassiker unterstreichen die feminine Ausstrahlung der Braut und bringen ihre Schönheit wunderbar zur Geltung. Durch die zarte Farbgebung passen sie zudem perfekt zum Hochzeitsoutfit und komplettieren dieses auf gekonnte Art und Weise.

Der Einsatz von Perlen beim Hochzeitsoutfit ist dabei überaus flexibel. Ob als Haarschmuck, als Perlenbestickung auf dem Hochzeitskleid oder als traumhaftes Collier – mit Perlen macht die Braut immer eine gute Figur und zieht die Blicke auf sich. Aufgrund ihrer Zeitlosigkeit kann der Perlenschmuck zudem noch Jahre nach der Hochzeit getragen werden.

Als „echte Perle“ oder „Orient-Perle“dürfen allerdings nur natürlich entstandene Perlen verkauft werden. Am weitesten verbreitet sind heute Zuchtperlen aus Japan, die so genannten Akoya-Perlen. Auch im Süßwasser (Seen und Flüsse) wachsen Perlen auf der ganzen Welt, sie sind schon zu günstigen Preisen erhältlich. Ihre Farbgebung sagt dabei allerdings nichts über ihren Wert aus. Sie wird an Form, Größe, Lüster und Oberflächenreinheit gemessen.

Als Königin unter den Perlen gilt daher die Südsee-Zuchtperle, die aus den Küstenregionen von Australien, den Philippinen und Indonesien stammt. Sie kann, im Gegensatz zu Süßwasserperlen mit einem Durchmesser von max. 5 Millimetern und der Akoya-Perle, die selten über 8 Millimeter erreicht bis zu 20 Millimeter groß werden und ist entsprechend wertvoll.

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