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	<title>Hochzeitskleid.info &#187; Hochzeitskleid — Hochzeitskleid.info</title>
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	<description>Hochzeitskleider, Brautkleider und Hochzeit</description>
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		<title>Was gehört ins Braut-Notfallset?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 21:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Schomaker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es kann so vieles schief gehen an diesem besonderen Tag. So manch eine Hochzeit ist zum wahren Desaster geworden, anstatt einfach das zu sein, wofür der Hochzeitstag steht: Der schönste Tag im Leben! Sicherlich lassen sich nicht alle Missgeschicke gänzlich ausschließen, eine gezielte Planung hilft jedoch dabei, die mehr oder minder großen Patzer zu vermeiden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann so vieles schief gehen an diesem besonderen Tag. So manch eine Hochzeit ist zum wahren Desaster geworden, anstatt einfach das zu sein, wofür der Hochzeitstag steht: Der schönste Tag im Leben! Sicherlich lassen sich nicht alle Missgeschicke gänzlich ausschließen, eine gezielte Planung hilft jedoch dabei, die mehr oder minder großen Patzer zu vermeiden. <span id="more-607"></span></p>
<p>Das A und O einer jeden Hochzeit ist die Planung! Vor allem in Hinblick auf die Zeit, denn der Terminplan ist für diesen Tag alles andere als leer. Styling und Friseur steht an, Fotos werden geschossen, das Blumenbuquet darf nicht vergessen und die Gäste nicht zulange auf die Folter gespannt werden und natürlich die Ringe! Welch ein Desaster, wenn die Ringe nicht dann zur Stelle sind, wenn sie gebraucht werden! Und dann wäre da noch die festliche Feier nach der Trauzeremonie, bei der so allerhand schief gehen kann. Für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, ist selbst dem besten Organisator nicht möglich, doch zumindest die Braut kann ein paar Vorkehrungen treffen, damit im Falle des Falls wenigsten sie mit allen wichtigen Dingen ausgerüstet ist. </p>
<p>Das Braut-Notfallset gehört dabei zur Braut wie das Hochzeitskleid. Sollte es zumindest, denn nichts ist ärgerlicher, als eine dicke Laufmasche, verlaufene Schminke und ein ruiniertes Hairstyling, was von pochenden Kopfschmerzen begleitet wird. Hier eine kleine Auswahl der wichtigsten Dinge, die jede Braut am Tag der Hochzeit wie einen kleinen Schatz bei sich tragen sollte:</p>
<p><strong>Taschentücher </strong>– um die Freudentränen zu trocknen und das Make-up zu bewahren<br />
<strong>Make-up</strong> – um immer frisch zu wirken<br />
<strong>Spiegel </strong>– ein absolutes „Must“ und zur Stylingkontrolle unabdingbar<br />
<strong>Deo/Erfrischungstücher</strong> – so eine Hochzeit ist anstrengender als viele Bräute vorher annehmen<br />
<strong>Strumpfhose</strong> – um bei Laufmaschen schnell einen Ersatz griffbereit zu haben<br />
<strong>Ohrringe</strong> – falls ein verlorener Ohrring das Brautstyling zu ruinieren droht<br />
<strong>Nagelfeile </strong>– oft und gerne brechen die Nägel gerade dann ab, wenn man es nicht gebrauchen kann<br />
<strong>Haarspangen</strong> – für kleine oder große Frisurkorrekturen<br />
<strong>Haarspray</strong> – um die Haare dort zu halten, wo sie hin gehören<br />
<strong>Kaugummi </strong>– damit nicht nur die Braut, sondern auch ihr Atem den ganzen Tag und Abend frisch bleibt<br />
<strong>Kreide </strong>– um kleine Patzer auf dem Brautkleid zu überdecken<br />
<strong>Kopfschmerztabletten </strong>– sicher ist sicher, und sicherlich nicht nutzlos. Wenn nicht am Tag der Hochzeit benötigt, dann doch zumindest am Tag danach!<br />
<strong>Pflaster</strong> – sicherlich keine schlechte Idee, gerade wenn die Schuhe doch nicht so bequem sind, wie sie noch bei der Anproben den Schein erweckten und Blasen sich breit machen</p>
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		<title>Tipps für das richtige Brautkleid</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 09:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Schomaker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für jeden Typ und jede Figur gibt es das perfekte Brautkleid. Das Problem ist nur, es zu finden! Damit der schönste Tag im Leben auch mit dem richtigen Outfit zelebriert werden kann, haben wir ein paar Tipps für den Brautkleid-Kauf zusammengestellt! 
Grundsätzlich gilt es für die Braut, ihrem Stil treu zu bleiben. Schließlich soll sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für jeden Typ und jede Figur gibt es das perfekte Brautkleid. Das Problem ist nur, es zu finden! Damit der schönste Tag im Leben auch mit dem richtigen Outfit zelebriert werden kann, haben wir ein paar Tipps für den Brautkleid-Kauf zusammengestellt! <span id="more-547"></span></p>
<p>Grundsätzlich gilt es für die Braut, ihrem Stil treu zu bleiben. Schließlich soll sie sich am schönsten Tag im Leben nicht verkleiden, sondern ganz sie selbst sein. Erfahrene Experten helfen dabei beratend, wenn es um die richtige Wahl geht. Darüberhinaus gilt, auch die Figur spielt bei der Entscheidung für ein bestimmtes Brautkleid eine gewichtige Rolle. Für große Größen eignen sich beispielsweise geraffte Brautkleider, um die Taille zu betonen. Auch Zweiteiler kommen bei gewichtigen Frauen gut an. Korsage für eine tolles Dekolletee und langer Rock zaubern schnell ein paar Pfunde an den falschen Stellen weg. Bei eher kleinen Bräuten sollte die Wahl auf ein schmal geschnittenes, fließendes Brautkleid fallen. Hierdurch wird die Figur toll in Szene gesetzt und die Silhouette gestreckt.</p>
<p>Auch die Art der Hochzeit spielt bei der Auswahl des Brautkleides eine Rolle. Wird nur standesamtlich geheiratet, darf das Outfit dennoch ruhig ein wenig Brautkleid-like sein. Schließlich darf sich Braut an ihrem Besonderen Tag auch als Braut, und damit als etwas ganz besonderes fühlen und das durch ihr Outfit präsentieren. Wird neben der standesamtlichen Hochzeit noch kirchlich geheiratet, darf die Kleidung für das Standesamt ruhig ein wenig reduzierter ausfallen. Beim Termin für die kirchliche Hochzeit kann dann aus den Vollen geschöpft werden und der besondere Moment durch ein extravagantes Brautkleid eingefangen werden. </p>
<p>Die aktuellen Brautmoden Trends machen die Wahl des richtigen Brautkleides dabei zum reinsten Vergnügen. In sind beispielsweise reduzierte, fließende Materialien, überdekorierte Stoffe und Crash hingegen out. Leichte Oberteile, gerne mit kleinen Ärmeln, überwiegen in den aktuellen Brautkollektionen. Auch trendige Accessoires wie gezielt platzierte Eyecatcher oder Hüftgürtel sind total angesagt. </p>
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		<title>Fit für die Hochzeit</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 11:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Schomaker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Anliegen einer jeden Frau bei der Hochzeit ist es, einen wahrhaft hinreißenden Eindruck zu machen. Die Trauringe sind bereits gekauft und auch das Hochzeitsoutfit wurde schon in Augenschein genommen. Natürlich gehört neben dem entsprechenden Hochzeitskleid auch eine entzückende Figur dazu, um das Outfit perfekt zu machen. 
Damit die Braut an ihrem Hochzeitstag ebenso imposant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Anliegen einer jeden Frau bei der Hochzeit ist es, einen wahrhaft hinreißenden Eindruck zu machen. Die Trauringe sind bereits gekauft und auch das Hochzeitsoutfit wurde schon in Augenschein genommen. Natürlich gehört neben dem entsprechenden Hochzeitskleid auch eine entzückende Figur dazu, um das Outfit perfekt zu machen. <span id="more-419"></span></p>
<p>Damit die Braut an ihrem Hochzeitstag ebenso imposant wirkt, wie ihr Brautkleid, helfen schon wenige Workout Minuten pro Tag, um dem Countdown bis zum großen Tag ohne schlechte Gefühle in der Magengrube entgegen zu sehen. Schluss mit Schwabbelarmen und lästigen Röllchen im Achselbereich, die dem Traum vom schulterfreien Hochzeitsoutfit gegenüberstehen. Mit gezielten Übungen sehen Arme und Dekollete im Nu umwerfend aus. Ebenso helfen kleine Power-Einlagen, den gesamten Körper in eine straffe Form zu bringen und ganz nebenbei noch überflüssiges Fett zu verbrennen. Wer rechtzeitig vor dem geplanten Hochzeitstermin mit einem kleinen Trainingsprogramm beginnt, der kann sich sicher sein, dass nicht nur das Brautkleid für Komplimente sorgt. </p>
<p>Für alle, die noch ganz schnell ein paar Pfunde bis zum Hochzeitstermin verlieren möchten, damit das Kleid auch dem letzten Anprobetermin standhält, lohnt sich eine so genannte Blitz-Diät. Hier kann innerhalb weniger Tag noch das ein oder andere Pfündchen abgebaut werden. Leider keine dauerhafte Methode, um überflüssige Pfunde endgültig loszuwerden, dafür aber ein sichtbares Ergebnis innerhalb kürzester Zeit. Grund dafür ist vor allem die fehlende Fettverbrennung solchen Blitz-Diäten, denn das, was auf der Anzeige der Waage verschwindet, sind in erster Linie überschüssige Wassereinlagerungen. Geht man nach der Diät wieder zu seinen gewohnten Ernährungsgewohnheiten über, so lagert sich das Wasser selbstverständlich wieder ein. Schlecht für die mühselig geopferten Pfunde, aber gut für den bevorstehenden Hochzeitstermin, um zumindest am schönsten Tag im Leben eine gute Figur zu machen.  </p>
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		<title>Stoffe fürs Brautkleid</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 12:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Schomaker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur in Punkto Schnitt unterscheiden sich Brautkleider voneinander, auch die verwendeten Stoffe sind von einer verwirrenden Vielfalt und machen den Bräuten bei der Auswahl des Hochzeitskleides oftmals das Leben schwer. Soll das Brautkleid in dezentem Glanz erstrahlen oder die Trägerin mit einer ganz besonderen Weichheit verwöhnen, lieber steif fallen oder mit Leichtigkeit die Bewegungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur in Punkto Schnitt unterscheiden sich Brautkleider voneinander, auch die verwendeten Stoffe sind von einer verwirrenden Vielfalt und machen den Bräuten bei der Auswahl des Hochzeitskleides oftmals das Leben schwer. Soll das Brautkleid in dezentem Glanz erstrahlen oder die Trägerin mit einer ganz besonderen Weichheit verwöhnen, lieber steif fallen oder mit Leichtigkeit die Bewegungen der Braut umspielen? Wir verhelfen Ihnen mit der folgenden Übersicht der gängigen Stoffe für Brautkleider zu einem klaren Durchblick und zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Materialien auf!</p>
<p>Als Ausgangsmaterial für fast alle Kleiderstoffe, so auch für das Brautkleid, steht die Seide. Entweder aus den Kokons der Seidenraupe gewonnen oder künstlich hergestellt, wird durch die verschiedenen Webarten eine Stoffvielfalt geboten, die sich in ihren Charaktereigenschaften und natürlich auch im Preis voneinander unterscheiden.</p>
<p><strong>Chiffon</strong><br />
Dieser durchsichtige Stoff ist federleicht und besticht damit durch einen ganz besonderen Tragekomfort. Aufgrund seiner Transparenz findet Chiffon jedoch nur in mehreren übereinander liegenden Lagen Verwendung. Bei Brautkleidern wird oft Chiffon im Bereich der Ärmel, bei Reifröcken oder als abschließender Überwurf für das Kleid genutzt. Da das Material sehr fein ist, erhöht sich entsprechend auch seine Empfindlichkeit und ist daher mit Vorsicht zu behandeln. <a rel="attachment wp-att-192" href="http://www.hochzeitskleid.info/die-planung/163/wedding-day"><img class="alignright size-medium wp-image-192" title="Hochzeitskleid" src="http://www.hochzeitskleid.info/wp-content/uploads/Fotolia_11588836_S-300x212.jpg" alt="Hochzeitskleid" width="300" height="212" /></a></p>
<p><strong>Organza</strong><br />
Ähnlich wie Chiffon ist auch Organza mit einer herrlichen Leichtigkeit, allerdings auch erheblich steifer ausgestattet, obschon wesentlich weniger empfindlich wie das Chiffon und damit sehr für Brautkleider zu empfehlen. Für leichte Röcke oder als Ärmelbedeckung sieht Organza daher besonders schick aus und verzaubert zusätzlich mit einem dezenten Glanz.</p>
<p><strong>Samt</strong><br />
Fest und schwer kommt Samt daher. An der Oberfläche entsteht beim Samt ein verfilzter Charakter, wobei die Unterseite von glatte Beschaffenheit ist. Besonders für Brautkleider, die ein wenig der historischen Optik entsprechen sollen, ist Samt bestens geeignet. Durch seine feste Verwebung ist der Stoff sehr dicht und eignet sich darüber hinaus sehr gut für die kühlere Jahreszeit.</p>
<p><strong>Satin </strong><br />
Satin zählt zu den Klassikern unter den Stoffen für Brautkleider. Die Außenseite ist von seidigem Glanz, kein Wunder, wird er doch auf der Grundlage von Seide hergestellt. Die günstigere Variante bildet Satin auf Polyester-Grundlage. Für die Herstellung kommen meist nur feste Garne zum Einsatz, die dann einen sehr festen und schweren Stoff hervorbringen, der mit einem gewissen Eigengewicht sehr schön fällt und sich damit gänzlich von alleine wieder glättet.</p>
<p><strong>Spitze</strong><br />
Spitze gehört zu jedem romantischen und verspielten Brautkleid wie das Salz in die Suppe. Vornehmlich als nettes Dekorationselement findet Spitze somit als Verzierung von Brautkleidrändern Verwendung. Hergestellt wird das verspielte Material überwiegend aus Seide, Baumwolle oder Leinen und passt sich so geschickt an den übrigen Brautkleidstoff an.</p>
<p><strong>Tüll </strong><br />
Das leichte, netzartige Gewebe dient hauptsächlich als Material für den Brautschleier. Der Stoff ansich ist dabei recht steif und kommt somit auch als Ausgangsstoff für Brautröcke in Frage, wenn diese, ähnlich einem Ballerina-Röckchen, schichtweise gestaltet sind.</p>
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		<title>Tipps für den Hochzeitskleid-Kauf</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 10:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Schomaker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Termin für die Hochzeit steht, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und nun ist es an der Zeit, sich nach dem passenden Outfit für die Hochzeit umzusehen. Zahlreiche Fragen kommen auf, schließlich kauft man sein Hochzeitskleid (im Idealfall) nur einmal im Leben und auch das bedarf einer gewissen Vorbereitung. Generell gilt, auch dann einen Termin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Termin für die Hochzeit steht, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und nun ist es an der Zeit, sich nach dem passenden Outfit für die Hochzeit umzusehen. Zahlreiche Fragen kommen auf, schließlich kauft man sein Hochzeitskleid (im Idealfall) nur einmal im Leben und auch das bedarf einer gewissen Vorbereitung. Generell gilt, auch dann einen Termin bei dem ausgewählten Hochzeitsausstatter zu vereinbaren, wenn sich die Braut nur einmal ganz unverbindlich umsehen möchte. Aber wie sieht es aus mit den Begleitpersonen? Wie viele „dürfen“ zur Auswahl des Hochzeitskleides mitkommen und wie lange dauert ein Beratungsgespräch überhaupt? Darf fotografiert werden und was sollte zum Termin mitgebracht werden? Antworten auf diese und noch viele weitere Fragen gibt es in unserem kleinen FAQ!</p>
<p><strong>Wann ist der richtige Zeitpunkt, um sich ein Brautkleid auszusuchen?</strong><br />
Nach Möglichkeit sollte das Hochzeitskleid etwa ein halbes Jahr vor der Trauung ausgewählt und gekauft werden. Zum einen, weil viele Hersteller Lieferzeiten bis zu 3 Monaten veranschlagen, dann das Kleid in der Regel noch genau angepasst und durch eine professionelle Schneiderin abgeändert werden muss und zum anderen, da von der Wahl des Kleides zahlreiche weitere Faktoren abhängen. So steht und fällt mit dem Brautkleid die Brautfrisur, die Accessoires, Brautstrauß/Deko und natürlich das Outfit für den Ehegatten. </p>
<p><strong>Ist ein extra ein Termin nötig, auch wenn ich mich nur einmal umsehen möchte?</strong><br />
Ein Termin sollte generell immer vereinbart werden, denn nur so werden Wartezeiten vermieden und das Fachpersonal kann ganz ohne Zeitdruck auf die Fragen der Braut eingehen. </p>
<p><strong>Was kostet die Beratung?</strong><br />
Eine Beratungstermin ist in der Regel kostenfrei!</p>
<p><strong>Wie lange dauert ein solcher Beratungstermin?</strong><br />
60 bis 90 Minuten sollten in jedem Fall bei der Auswahl des Hochzeitskleides einkalkuliert werden. Danach dürfte das Trau(m)kleid gefunden und alle Fragen beantwortet sein. </p>
<p><strong>Was kostet ein Hochzeitskleid in etwa und kann es auch in Raten gezahlt werden?</strong><br />
Die Preise von Hochzeitskleidern variieren sehr stark und sind natürlich von Hersteller, Materialwahl und Aufwand abhängig. Günstige Brautkleider gibt es schon zwischen 200 und 300 Euro, die Grenze nach oben ist offen. Viele Brautmodengeschäfte bieten ihren Kunden Ratenzahlung an, einfach einmal nachfragen. </p>
<p><strong>Wie viele Begleitpersonen dürfen mit?</strong><br />
Die Erfahrung lehrt, dass 3 Begleitpersonen völlig ausreichend sind, um das künftige Brautkleid auszuwählen. Auf weitere Personen sollte verzichtet werden, um ein vernünftiges Beratungsgespräch zu gewährleisten und die Braut nicht unnötig zu irritieren. </p>
<p><strong>Dürfen bei der Anprobe Fotos geschossen werden?</strong><br />
In viele Fachgeschäften ist ein „Fotoshooting“ nicht gerne gesehen und meist erst nach dem Kauf erwünscht. Auch hier gilt – Fragen kostet nichts!</p>
<p><strong>Was muss die Braut zum Termin mitbringen, bzw. beachten?</strong><br />
Außer einer Portion guter Laune und Lust zum Anprobieren eigentlich nichts. Meist stellen die Fachgeschäfte Accessoires und Schuhe zur Verfügung um die Braut im „fertigen“ Outfit zu zeigen. Höflicherweise sollte die Braut bei der Anprobe frisch geduscht sein, der Verzicht auf Make up versteht sich sicherlich von selber. </p>
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		<title>Hochzeit unter der Lupe &#8211; Teil III</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 12:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Schomaker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochzeitswissen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe früher]]></category>
		<category><![CDATA[Heiraten]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitskleid]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich Ehe]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Jahrtausenden hat sich in der Geschichte der Hochzeit so einiges getan. Waren früher die Männer eindeutig in der weitaus besseren Position, so hat sich das Bild heute mit fortschreitender Emanzipation zu Gunsten der Frauen gewandelt. 
Die Hochzeit bei den alten Griechen und Römern
Die äußerst sozial eingestellten Griechen und Römer legten großen Wert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahrtausenden hat sich in der Geschichte der Hochzeit so einiges getan. Waren früher die Männer eindeutig in der weitaus besseren Position, so hat sich das Bild heute mit fortschreitender Emanzipation zu Gunsten der Frauen gewandelt. <span id="more-263"></span></p>
<p><strong>Die Hochzeit bei den alten Griechen und Römern</strong><br />
Die äußerst sozial eingestellten Griechen und Römer legten großen Wert auf die Eheschließung. Das ging gar so weit, dass alleinstehende Männer als abnomal eingestuft und ausgegrenzt wurden. Die Auswahl der richtigen und vor allem standesgemäßen Ehefrau übernahm, wie in vielen Kulturen üblich, der Vater für seine Söhne. Schließlich sollte die Frau entsprechenden Reichtum mitbringen. Monogamie war zwar in diesen Ehen vorrangig, die Frauen brauchten sich also zumindest was die Ehelichung anging keine Sorge um weitere Nebenbuhlerinnen zu machen, doch die meisten Ehemänner hielten dennoch Beziehungen zu jüngeren Frauen.  </p>
<p><strong>Israels Ehen</strong><br />
Anders ging es in früheren Zeiten in Israel zu. Hier stand vorrangig die Erhaltung und Vermehrung des männlichen Namens im Vordergrund. Viele Nachkommen sollten den Stamm sichern und erst viel später gingen auch die Israelis in die monogame Eheführung über. Auch hier übernahm der Vater die Brautauswahl für seinen Sohn und die Ehe wurde vollzogen, nachdem ein zuvor verhandelter Brautpreis an den Brautvater gezahlt wurde. </p>
<p><strong>Ehe im Mittelalter</strong><br />
Das „bezahlen“ für die Braut war bis ins Mittelalter üblich. Der Vater des Bräutigams musste also die Braut im wahrsten Sinne des Wortes vor der Hochzeit erst freikaufen. Als Muntschatz bezeichnet, diente er jedoch nicht nur dem Wohlergehen des Brautvaters und seiner übrigen Familie, sondern sollte die Braut im Falle des vorzeitigen Versterbens ihres Mannes finanziell absichern. Hiermit wurde schon früher ein soziales Netz geschaffen. Andere Eheformen, die nicht mit einem kirchlichen Segen einhergingen und zwischen freien und nicht freien Personen geschlossen wurden, waren bis zum Protest der Kirche im 13.- 14. Jahrhundert in ihren Rechten stark beschnitten. Diese heidnischen Bindungen wurden sodann abgeschafft und durch die kirchliche Trauung ersetzt, die nur durch einen Priester und zwei Zeugen Rechtsgültigkeit erhielt. Daher rührt auch die heutige Form der rechtsgültigen Ehe, die heute von einem Standesbeamten durchgeführt wird, der Priester gibt nur noch den kirchlichen Segen dazu. Eine ausschließlich kirchliche Trauung hat jedoch heute rechtlich gesehen keine Gültigkeit.  </p>
<p><strong>Der Wandel der Ehe</strong><br />
Problematisch waren auch nach Einführung der kirchlich rechtsgültigen Ehe aus dem Mittelalter die unterschiedlichen Glaubensrichtungen. Protestanten und Katholiken als Eheleute nicht denkbar. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis das Gesetzt eingreifen musste und das Problem in die richtige Bahn rückte. Der Standesbeamte trat an die Stelle des Priesters und eine Ehe war ab diesem Zeitpunkt nicht an eine bestimmte Glaubensrichtung gebunden, um Gültigkeit zu erhalten. Erst Ende des 20sten Jahrhunderts wurden die Gesetze so weit modernisiert, dass auch gleichgeschlechtliche Ehe möglich wurden und als rechtmäßige Eheleute titulieren konnten. </p>
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		<title>Brautkleid – für jede Figur die passende Form</title>
		<link>http://www.hochzeitskleid.info/brautkleid-%e2%80%93-fur-jede-figur-die-passende-form/71</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Schomaker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brautkleider]]></category>
		<category><![CDATA[Formen]]></category>
		<category><![CDATA[Brautkleid]]></category>
		<category><![CDATA[Brautkleid Schnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitskleid]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitskleid Figur]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitskleid Formen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitskleid welcher Schnitt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suche nach dem richtigen Brautkleid ist meistens gar nicht so einfach. Schließlich sollte es elegant und weiblich sein und einen unvergessenen Eindruck hinterlassen. Kurz gesagt, es sollte die Braut umwerfend aussehen lassen. Dazu ist es wichtig, ein Hochzeitskleid zu finden, welches genau auf die Silhouette der Braut abgestimmt ist, die Figur vorteilhaft hervorhebt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suche nach dem richtigen Brautkleid ist meistens gar nicht so einfach. Schließlich sollte es elegant und weiblich sein und einen unvergessenen Eindruck hinterlassen. Kurz gesagt, es sollte die Braut umwerfend aussehen lassen. Dazu ist es wichtig, ein Hochzeitskleid zu finden, welches genau auf die Silhouette der Braut abgestimmt ist, die Figur vorteilhaft hervorhebt und kleine Problemzonen geschickt kaschiert.</p>
<p>Unterschiedliche Schnittformen von Brautkleidern erleichtern die Auswahl des richtigen Kleides für den schönsten Tag im Leben dabei ungemein. Man muss nur vorab wissen, welcher Kleidertyp am besten zum persönlichen Körperbauprofil passt.</p>
<p>Der <strong>Pyramiden Typ </strong>ist oben schmal und nach unten hin etwas breiter. Oftmals neigen Frauen mit der typischen Pyramidenoptik zu Wasseransammlungen an Hüfte und Schenkeln, allerdings genießen sie auch einige Vorzüge. Die Silhouette ist sehr weiblich und sinnlich, die Gelenke elegant schmal. Ideal kommen hier luftige, fließende Hochzeitskleid Modelle im Empire-Stil zur Geltung. Der schmale Oberkörper wird dabei durch die drapierte Oberpartie betont und die weiblichen Kurven perfekt durch die auslaufende Beinpartie hervorgehoben. Auch ein Hosenanzug mit langem Jacket und weiter Hose kommt für diesen Frauentyp besonders gut.</p>
<p>Das so genannte <strong>Sanduhr Modell </strong>verfügt über eine sehr feminine Erscheinungsform mit betont schlanker Taille. Allerdings sind Muskeln an Armen, Schenkeln und Po oftmals nur durch hartes Training in Form zu bekommen, zu kurze oder zu enge Hochzeitskleider sind also nicht vorteilhaft. Ideal ist ein geschnürtes Korsett-Bustier oder ein Cache-Cœur-Oberteil mit einem langen schmal und gerade geschnittenen Rock. Aber auch ein nach unten weit auslaufender Rock steht den Sanduhr Typen wunderbar. So werden die weiblichen Rundungen gekonnt betont und kommen hervorragend zur Geltung.</p>
<p>Keine  Panik bei einer <strong>H-Form </strong>mit eher burschikosem Ausdruck. Die Silhouette ist sportlich, wobei Schulter und Becken gleich breit erscheinen und die Taille nur schwach ausgeprägt ist. Toll für diesen Frauentyp sind eng anliegende Tops mit Röcken in A-Form, der die Taille hervorhebt, gerne auch schön kurz als Ballon-Rock. Ein weißer Smoking zur Hochzeit, lässig über einem Caraco offen getragen und mit hohen Stilettos versehen setzt gekonnt weibliche Akzente und steht dem H-Typ ausgezeichnet.</p>
<p>Von oben bis unten zierlich schmal mit relativ kleiner Oberweite spiegelt die typische <strong>Liane-Frau </strong>wieder. Ihr Vorteil: Es sieht einfach alles gut aus, was die Liane Frau trägt, denn sie strahlt eine natürliche Eleganz und Anmut aus. Dennoch sollten hautenge Hochzeitskleider vermieden werden, denn sie betonen nur die nicht so ausgeprägten Rundungen. Hier kann mit viel Volumen geschickt nachgeholfen werden. Für große Liane-Frauen eignen sich Hochzeitskleider mit Plissee, Krinoline, Volants und Falten, sowie Reifröcke hervorragend. Eine Option für jede Körpergröße bieten drapierte Toga-Hochzeitskleider, sie zaubert in die schmale Silhouette weibliche Rundungen und verleiht der Braut eine klassische Eleganz.</p>
<p>Für die <strong>umgekehrte Pyramide</strong> mit breitem Oberkörper, üppiger Oberweite und schlanken Beinen eignen sich Hochzeitskleider, welche die Aufmerksamkeit auf die Unterpartie lenken ganz hervorragend. Ein asymmetrischer Rock oder ein lang geschlitztes Kleid mit sexy Einblicken steht diesem Frauentyp besonders gut. Um den Oberkörper schmaler wirken zu lassen sollte auf üppige oder raffinierte Bustiers verzichtet werden, hier ist ein tiefes V-Dekolleté wesentlich vorteilhafter.</p>
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		<title>Brautmode &#8211; mehr als &#8220;nur&#8221; Tradition</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Schomaker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast jede Frau wünscht sich einmal in ihrem Leben eine schillernde Hochzeit in Weiß mit allem Drum und Dran. Angefangen mit der imposanten Hochzeitskutsche, bis hin zum rauschenden Fest soll der Traum im eigenen Leben Wirklichkeit werden. Natürlich spielt auch das Hochzeitskleid eine große Rolle zur Verwirklichung des Herzenswunschs. Sich einmal wie eine Prinzessin fühlen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hochzeitskleid.info/wp-content/uploads/Fotolia_5264848_S2-150x150.jpg" alt="Brautkleid" title="Brautkleid" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-133" />Fast jede Frau wünscht sich einmal in ihrem Leben eine schillernde Hochzeit in Weiß mit allem Drum und Dran. Angefangen mit der imposanten Hochzeitskutsche, bis hin zum rauschenden Fest soll der Traum im eigenen Leben Wirklichkeit werden. Natürlich spielt auch das Hochzeitskleid eine große Rolle zur Verwirklichung des Herzenswunschs. Sich einmal wie eine Prinzessin fühlen, den Traum von Glamour und Romantik hautnah erleben!<br />
<span id="more-65"></span><br />
Doch die Wahl des richtigen Hochzeitsoutfits ist gar keine so leichte Aufgabe und schnell steht Frau der überwältigenden Fülle an Formen, Farben und Aufmachungen in Sachen Brautmode gegenüber. Gut, wenn die beste Freundin mit Rat und Tat bei der Auswahl des Hochzeitskleides zur Seite steht, denn auch das Anlegen der wallenden Hochzeitsrobe erfordert ein wenig Hilfe.</p>
<p><strong>Geschichte des Brautmode</strong></p>
<p>Die Tradition des Hochzeitskleides reicht bis in frühere Jahrhunderte zurück, schon damals stand die Farbe Weiß für Reinheit und Unschuld. In früherer Zeit konnte sich jedoch nur der Adel ein so edles, speziell für die Hochzeit angefertigtes Kleid leisten. Die Mittel – und Unterschicht heiratet im vorhandenen, feinen Sonntagskleid, welches entweder der jeweiligen Regionaltracht entsprach oder aber aus schlichtem, schwarzen Stoff bestand. Erst ab 1920 wurde das weiße Hochzeitskleid vorherrschend, wobei vorwiegend der Adel den Anstoß zu hellen Farben gab. Erstmals Maria de Medici ehelichte 1600 ihren Heinrich IV in einem eierschalfarbigen Seidenkleid, dessen Tradition sich immer mehr festigte. Schließlich heiratete auch Sissi 1854 ihren Franz Josef von Bayern in einem üppigen Traum aus weißem Tuch!</p>
<p><strong>Hochzeitsmode heute</strong></p>
<p>Heute gilt bei der Wahl des Hochzeitskleides: Erlaubt ist, was gefällt! Dabei muss es keineswegs immer weiß sein, in Sachen Farbe steht eine ganze Bandbreite zur Verfügung. Ebenso in Form und Ausstattung ist Frau ganz flexibel.<br />
Ob wallende Seide mit üppigem Perlen- oder Paillettenbesatz, das Etuikleid in schlichter Eleganz oder lieber der Empire-Stil ganz ohne Korsett und Reifrock und dennoch von majestätischer Schönheit – eine reine Geschmacksfrage.<br />
Hinzu kommen die passenden Accessoires, dessen Fülle ebenso vielfältig ist, wie das Hochzeitkleid selber. Kopfschmuck, Schleppe, Stola und die Schuhe ergänzen den Traum in weiß ganz nach den Wünschen der Braut.<br />
Natürlich soll es nicht nur „Drüber“, sondern auch unter dem Hochzeitskleid perfekt sein. Passende Dessous gehören zum Hochzeitsoutfit wie das Salz in die Suppe und neben dem verführerischen Aspekt für die Hochzeitsnacht, sind die praktischen Funktionen nicht zu unterschätzen. So bieten die passenden Dessous auch tiefen Dekolletes und engen Kleider die ideale Ergänzung.</p>
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